Am 07. Juni 2026 fand – nach sechs Jahren Pause – das sechste Benefizrennen zugunsten der Rett-Syndrom Elternhilfe statt. Dreizehn Teams mit insgesamt 75 Fahrerinnen und Fahrern gingen in zwei Rennen an den Start, um mit Ihren Startgeldern und weiteren Spenden die Elternhilfe zu unterstützen.So, oder so ähnlich, könnte der offizielle Pressetext lauten.
So, oder so ähnlich, war es ja auch.
Aber in dem Tag steckte so viel mehr, als es diese nüchternen Worte erahnen lassen. Monatelang haben wir uns mit der Planung des Events beschäftigt, eine eigens gebildete Organisationsgruppe hat sich regelmäßig getroffen, Ideen aufgebracht, entwickelt und verworfen, Entscheidungen getroffen und diese wieder in Frage gestellt… Alles immer in der Sorge, ob wir überhaupt wieder – nach so langer Unterbrechung – genug Teams für die gute Sache begeistern können.
Dann das bange Warten, nachdem die Einladungen verschickt waren und das Aufatmen und die Freude, als die Startplätze für die beiden Rennen innerhalb von vierzehn Tagen fast vollständig belegt waren!
Damit stieg der Druck noch einmal: Denn jetzt wurde aus der Planung Realität und aus der Idee wurde Erwartung. Haben wir an alles gedacht? Haben wir genug Getränke, genug Grill-Würstchen? Finden wir genug Helfer im Verein?
Mit dem Abstand von einer Woche kann man sagen, es war fast perfekt. Wir hatten wunderbare Gäste, großartige Rennen und eine tolle Mannschaft aus Mitgliedern der Elternhilfe und des Boennerings, die das Event reibungslos ablaufen ließen.
Und genug Grillwürstchen hatten wir auch.
Am Ende dieses besonderen Tages haben wir die Spendensumme von € 3.391,00 an die Elternhilfe übergeben und wir danken den Teams und Ihren Fahrerinnen und Fahrern für Ihre Großzügigkeit und Ihre gute Laune an diesem aufregenden Tag.
Das Rennen ist ein großer Erfolg – für die Elternhilfe und auch für den Boennering, denn es hat uns gezeigt, dass wir immer noch in der Lage sind, derartige Veranstaltung zu planen, durchzuführen und zu einem Erfolg zu machen. Darauf können und sollten wir ein bisschen stolz sein. Wir werden nicht wieder sechs Jahre bis zum nächsten Rett-Race warten…
Versprochen!














