Wenige Tage vor dem mit Spannung erwarteten Rennabend am 26. Februar 2026 herrschte große Verwirrung in der Motorsportwelt: Wird nun DTM oder GT gefahren? Welche Fahrzeuge sind überhaupt zugelassen? Die Rennleitung schaffte schließlich Klarheit und verkündete, dass die altbekannten GT-Fahrzeuge an diesem Abend im Mittelpunkt stehen würden.
Martin ließ sich nicht zweimal bitten und zog seinen „frischen“ Ferrari 3.86er oder so ähnlich aus der Garage. Mit diesem Geschoss war er stets vorne mit dabei. Karsten hingegen war zunächst zufrieden, als sein Audi R8 eine respektable 7,6er Zeit auf den Boenne_04 zauberte. Doch die Konkurrenz legte nach und nach eine 7,4er Zeit nach der anderen hin, was für Karsten und seinen Audi eine kleine Ernüchterung bedeutete.
Bis zur Pause verlief das Rennen in gewohnten Bahnen, doch dann sorgte die Rennleitung für eine Überraschung: Der Nachtmodus wurde aktiviert! Plötzlich erloschen alle Lichter, nur eine grüne Notbeleuchtung blieb übrig. Chaos war vorprogrammiert, und die Einsetzer mussten teilweise mit Handy-Taschenlampen die Fahrzeuge suchen. Nach dem Rennen war das Gemurmel groß, und die Frage, wie es weitergehen sollte, stand im Raum. Schließlich platzte Stefan der Kragen: „Sind wir denn bescheuert? Nicht mal dumme Kinder kämen auf die Idee, im Stockdunkeln zu fahren!“ Die Botschaft war klar, und so kehrte man für die restlichen Rennen zum normalen Modus zurück. Vielleicht sollte die Rennleitung in Zukunft etwas besser planen und informieren.
Trotz der Turbulenzen war es ein wunderbarer Rennabend, der 14 glückliche Teilnehmer zurückließ. Die Begeisterung für den Motorsport war ungebrochen, und die Vorfreude auf die nächsten Rennen ist bereits spürbar.

