RC-Bastelei – Juli 2016

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Muss es immer schlitzspurgeführtes Spielen mit kleinen Autos sein?
Nein! Wir können (und wollen!) auch “ungebunden”!

Am ersten Juli-Wochenende (EM-Viertelfinale Deutschland : Italien) bastelten wir zum zweiten Mal funkferngesteuerte Spielzeugautos. Dieses Mal sollten es Klassiker der Firma Tamiya sein: Vanessas Lunchbox und der Montero.

Wie immer bei solchen Projekten, hatte auch dieses Mal Boenne_Bastel_Bär Frank “Bugsen” seine Finger im Spiel. Frank beschäftigt sich schon seit frühester Jugend mit Modellautos in allen möglichen Variationen. Viele Objekte seiner damaligen Begierde konnte er sich in den Achtzigern (der RC-Hochzeit?) nicht leisten. Die Firma Tamiya ist so freundlich und legt seit geraumer Zeit einige ihrer Klassiker neu auf. So zum Beispiel die Lunchbox. Die hat(te) das gleiche Chassis wie der Montero. Beide Modelle waren nicht als Rennwagen gedacht, sondern sollten einfach nur Spaß machen. Sie wurden deshalb mit dicken Rädern, großen Stoßdämpfern und einem kraftvollen Motor ausgestattet. Einfach nur durch’s Gelände schrubben – und das möglichst auf den Hinterrädern: “Wheelies” waren der einzige Daseinszweck dieser Spaßkanonen.

Natürlich wären wir nicht die Junxs vom Boennering, wenn wir es uns bei so einem Bastel-Termin nicht gut gehen ließen. Gut Essen und Trinken ist Pflicht! Das Abendessen am Samstag: Hähnchen-Saté mit Erdnusssoße, angerichtet von Frank.

Das Gute an den lustigen Spielautos ist, dass sie kinderleicht zusammenzuschrauben sind. So konnten wir schon am Samstag draußen ein bisschen spielen. Okay… die Lackierungen haben sofort gelitten, aber was soll’s… Die Freude und das bewusste Ausleben kindlicher Triebe war es allemal wert!

Hier gibt es ein kleines FIlmchen zur Lunchbox…

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